Größenfinder
Ringmaße
So finden Sie Ihre Ringgröße zuverlässig: mit vorhandenem Ring, Fingerumfang, Ringsizer oder persönlicher Beratung.
1) Vorhandenen Ring messen
Wenn Sie bereits einen passenden Ring haben, messen Sie den Innen-Durchmesser ohne Rand. Am zuverlässigsten ist ein Ring, der am gleichen Finger getragen wird und angenehm über den Knöchel geht.
- Messen Sie mehrfach und nehmen Sie den Mittelwert.
- Legen Sie den Ring flach auf ein Lineal oder einen Messschieber.
- Bei breiten Eheringen lieber nicht zu knapp messen.
2) Fingerumfang bestimmen
Nutzen Sie einen Papierstreifen oder ein Maßband und messen Sie den Umfang direkt am Finger. Der Streifen sollte eng anliegen, aber nicht einschneiden.
- Messen Sie am besten abends, wenn die Finger normal warm sind.
- Finger schwanken durch Temperatur, Sport und Tageszeit.
- Bei Unsicherheit vergleichen wir Messwert, Ringbreite und Profil gemeinsam.
3) Ringgröße aus Durchmesser ableiten
In Deutschland entspricht die Ringgröße dem Innenumfang in Millimetern. Die Tabelle hilft als Orientierung; bei Maßanfertigungen prüfen wir die Angaben vor der Fertigung.
| Innendurchmesser | Ringgröße |
|---|---|
| 15,3 mm | 48 |
| 15,6 mm | 49 |
| 15,9 mm | 50 |
| 16,2 mm | 51 |
| 16,6 mm | 52 |
| 16,9 mm | 53 |
| 17,2 mm | 54 |
| 17,5 mm | 55 |
| 17,8 mm | 56 |
| 18,1 mm | 57 |
| 18,5 mm | 58 |
| 18,8 mm | 59 |
| 19,1 mm | 60 |
| 19,4 mm | 61 |
| 19,7 mm | 62 |
| 20,1 mm | 63 |
| 20,4 mm | 64 |
| 20,7 mm | 65 |
| 21,0 mm | 66 |
| 21,3 mm | 67 |
Häufige Fragen zur Ringgröße
Welche Ringgröße ist richtig, wenn ich zwischen zwei Größen liege?
Bei breiteren Ringen ist oft die etwas größere Größe angenehmer. Messen Sie mehrmals und prüfen Sie die Passform am Finger, an dem der Ring getragen wird.
Ist Durchmesser oder Umfang genauer?
Der Innenumfang ist in Deutschland die übliche Ringgröße. Ein passender vorhandener Ring lässt sich aber sehr gut über den Innendurchmesser bestimmen.
Wann sollte ich meine Ringgröße messen?
Messen Sie am besten abends und nicht bei sehr kalten oder sehr warmen Händen, weil Finger im Tagesverlauf leicht schwanken.
